NEUDORFF Finalsan RasenMoosfrei, 1 L.

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Produktbeschreibung

NEUDORFF Finalsan RasenMoosfrei, 1 L.

NEUDORFF Finalsan RasenMoosfrei, 1 L
Konzentrat für die gründliche und schonende Bekämpfung von Moos im Rasen, keine auffällige Schwarzfärbung des Mooses und keine Rostflecken auf Trittplatten!

Finalsan Rasenmoosfrei von Neudorff lässt schon nach einem Tag das Moos im Rasen verkümmern, indem die Fettsäuren des Mittels die Mooszellen austrocknen. Ein weiteres Plus: Finalsan Rasenmoosfrei enthält kein Eisen und verursacht daher keine Rostflecken auf Trittsteinen oder rasennahen Wegbelägen. Auch das Moos färbt sich nach der Behandlung nicht auffällig schwarz, sondern verschwindet, ohne den Rasen zu verunstalten. Das Moos wird schnell und dauerhaft abgetötet.

Inhaltsstoffe: Pelargonsäure 186,7 g/l

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung beachten.

Hinweis auf Verwenderkategorie: Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig
Zulassungshandelsbezeichnung: Finalsan® RasenMoosfrei
Zulassungsnummer: 004645-60
Hersteller: W. Neudorff GmbH KG An der Mühle 3 31860 Emmerthal

Zulassungsgebiete: Gegen Moose im Rasen.
Information zur Bienengefährlichkeit: NB6641 Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nichtbienengefährlich eingestuft (B4).

Absolutes Anwendungsverbot: Nur für das Anwendungsgebiet Nichtkulturland:
Der Einsatz des Produktes in diesem Bereich ist genehmigungspflichtig, d.h. vor Anwendung muss eine Genehmigung bei der zuständigen Gemeinde- oder Stadtverwaltung
eingeholt werden.

Sicherheitshinweise
: GHS07 - Achtung H319 Verursacht schwere Augenreizung. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P305 + P351 + P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN:
Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P337 + P313 Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. EUH 401 Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt die Gebrauchsanleitung einhalten. SP1 Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen.

Sicherheitsdatenblatt:  Link: http://www.neudorff-handel.de/fileadmin/medien/neudorff.de/Sicherheitsdatenblätter/Finalsan_RasenMoosfrei.pdf

Finalsan Rasenmoosfrei von Neudorff ist ein neuartiger Moosvernichter für den Rasen. Er wirkt bereits nach einem Tag, ist zugleich langanhaltend und temperaturunabhängig.

Finalsan Rasenmoosfrei zeichnet sich durch seine hohe Umweltverträglichkeit aus, denn der Wirkstoff ist natürlichen Ursprungs, biologisch abbaubar und nicht bienengefährlich.

Anwendung und Ergiebigkeit:
1,6%ig, d.h. 16,6 ml pro Liter Wasser. Ca. 1 Liter Spritzbrühe je qm ausbringen.
1 Liter Finalsan Rasenmoosfrei reicht für 60 qm Rasen.

Ausführung: Flüssiges Konzentrat zum Verdünnen mit Wasser

Pflanzenschutzgesetz: Dieses Mittel darf nur entsprechend der Gebrauchsanweisung angewendet werden. Insbesondere gilt, dass Pflanzenschutzmittel im Freiland nur auf Flächen verwendet werden dürfen, die landwirtschaftlich, forstwirtwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden. Die Anwendung auf allen anderen Flächen wie zum Beispiel Gehwegen, Hofeinfahrten usw. ist nur dann zulässig, wenn die zuständige Behörde - der Pflanzenschutzdienst Ihres Bundeslandes - dafür eine Ausnahmegenehmigung erteilt hat.

Bitte beachten Sie bei allen Anwendungen das Gesetz zum Schutz der Kulturpflanzen - Pflanzenschutzgesetz (PflSchG) in seiner jeweils gültigen Fassung.

Notfälle
Standort/Telefonnummer

Berlin
Giftnotruf Berlin
Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen, Institut für Toxikologie
0 30-19 24 0

Bonn
Informationszentrale gegen Vergiftungen des Landes Nordrhein-Westfalen
Zentrum für Kinderheilkunde Universitätsklinikum Bonn
02 28-19 24 0

Erfurt
Gemeinsames Giftinformationszentrum (GGIZ Erfurt) der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
03 61-73 07 30

Freiburg
Vergiftungs-Informations-Zentrale Freiburg (VIZ)
Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Universitätsklinikum Freiburg
07 61-19 24 0

Göttingen
Giftinformationszentrum-Nord (GIZ-Nord) der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein
05 51-19 24 0

Homburg/Saar
Informations- und Behandlungszentrum für Vergiftungen
Universitätsklinikum des Saarlandes und Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes
0 68 41-19 24 0

Mainz
Giftinformationszentrum der Länder Rheinland-Pfalz und Hessen
Klinische Toxikologie, II. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universität Mainz
0 61 31-19 24 0

München
Giftnotruf München - Toxikologische Abt. der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik rechts der Isar der Technischen Universität München
0 89-19 24 0

Nürnberg
Giftinformationszentrale Nürnberg
Medizinische Klinik 2 des Klinikums Nürnberg mit toxikologischer Intensivstation
09 11-3 98 24 51 oder 09 11-3 98 26 65

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