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Alles für den perfekten Rasen

Rasen anlegen und pflegen,  unsere Tipps:


Ein typischer Anfängerfehler: sich irgendwo ein billiges Päckchen Rasensamen kaufen und schnell mal aussäen. Nur gutes Material und gute Vorbereitung ergeben einen dauerhaften Sport- und Spielrasen oder einen Traumrasen. Alles Wissenswerte zum Thema Rasen haben wir unten für Sie zusammengefasst.

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Rasenratgeber

Es beginnt mit der richtigen Auswahl von Grassamen…



Unsere Rasensamen  zeichnen sich durch eine sehr hohe Qualität aus, denn jahrelange Erfahrung und Forschung von Garten WOLF haben hochwertige Saatgut Mischungen hervorgebracht, die keine Wünsche offen lassen. Für jeden speziellen Standort und für jeden Anspruch gibt es hier die beste Auswahl an WOLF Rasensamen.

Einen prima Allround-Rasen von WOLF, der auf allen Böden gut gedeiht, wartet mit einer enormen Rasendichte von ca. 70.000 Trieben pro m² auf, ist schnellkeimend und herrlich dicht wachsend. Ein toller Universal-Rasen, der auch hohen Beanspruchungen standhält.
 
Den Unterschied erkennen Sie: das typische Billig-Saatgut hat nur ca. 20.000 Triebe pro m² und es sind oftmals Sorten, die auf das Längen-und nicht wie bei WOLF Rasen, auf das Breitenwachstum optimiert sind. So entstehen schnell magere, dürre Flächen, egal wieviel Zeit (viel Mähen) und Geld (Dünger/ Wasser) Sie investieren.

Möchten Sie eine Rasenfläche, die extrem strapaziert werden kann, empfehlen wir Ihnen unseren Strapazier-Rasen, der wirklich äußerst belastbar ist mit seinen ca. 80.000 Trieben pro m². Durch seinen sehr dichten Wuchs hat selbst Unkraut geringere Chancen zu wuchern. Das Bio-Active Rasen-Saatgut keimt sehr schnell, ist besonders kräftig und gesund dank der Mikroorganismen und Meeresalgen, die diesen  Rasensamen von Beginn an zur Verfügung stehen. Der gekeimte Rasen ist optimal für jegliche Bedingungen, sei es starke  Trockenheit, Hitze oder Kälte. Übrigens gibt es auch 40 % weniger Schnittgutabfall bei  dieser Saatgutmischung. Ein Strapazierrasen der Superlative!
Sie sehen, Qualität lohnt sich bei der Rasenneuanlage in jedem Fall.

Unser absoluter Spitzenreiter für eine Rasenneuanlage ist der WOLF Premium-Rasen »Schatten & Sonne«, der mit einer Rasendichte von 100.000 Trieben pro m² die Kriterien eines Traumrasens absolut erfüllt. Dieser Rasensamen ist speziell für allerhöchste Ansprüche, er keimt bis zu 30% schneller als Billigsaatgut und ergibt einen höchst belastbaren, grünen Teppich im Garten, der sowohl pflegeleicht, als auch besonders schattenverträglich, gesund und robust ist.

Rasen sähen- wie und wann?



Die besten Jahreszeiten zum säen von Grassamen sind der Frühling und der Herbst. Je wärmer und trockener es ist, je mehr Arbeit haben Sie mit dem Gießen, denn nur ausreichende Feuchtigkeit garantiert einen guten Start des Rasens.

Bodenvorbereitung heißt das Zauberwort und je nach Größe und Zustand der Fläche benutzen Sie hierfür einen Gärtnerspaten, eine Grabe-Gabel oder gar eine Motorhacke.  Sinn und Zweck dieser Aktion ist, Steine, Unkraut und dicke Wurzeln aus dem Erdreich zu holen. Ziel ist es den Boden nach Ihren Wünschen auszurichten. Glatte und gerade Flächen sind später viel einfacher zu pflegen! Der Boden soll fest sein, insbesondere bei Neubauten mit frisch aufgeschütteten Böden setzt sich dieser oft mit Verzögerung und hinterlässt unschöne Dellen.

Sowohl Sie, als auch das Erdreich dürfen nun eine wohlverdiente Pause von ca. 2-3 Wochen machen. Diese Ruhezeit ist für den Boden besonders wichtig. Es dürfen in dieser Phase auch noch mittelgroße Erdbrocken enthalten sein.

Diese werden dann nach ca. 3 Wochen mithilfe  von Bügelrechen oder Kultivatoren sowieso beim Krümeln und Aufreißen des Bodens eliminiert. Als Arbeitshilfen können Sie hier sehr gut die Aufsätze zur Bodenlockerung unseres Multi-Star®Systems verwenden. Die obere Struktur des Bodens sollte für die Einsaat schön krümelig sein. Bei sehr lehmigen Böden können Sie daher etwas Sand beimischen. Sollte Ihr Gartenstück zu sandig sein, mischen Sie einfach Torf mit ins Erdreich. Sandige Böden trocknen schnell aus, hier sollten Sie schon vorab über Bewässerungsmöglichkeiten nachdenken. Der Boden ist nun fein krümelig und für Ihre Aussaat bereit...

Endlich Rasen sähen…



Wenn die Bodentemperatur (ab April/Mai) über 10°C ist, ist die beste Zeit gekommen, um den Rasen auszusäen. Bei über 10°C keimt Rasen besonders gut und schnell.

Wenn Sie die Rasensamen so ausstreuen, als fütterten Sie Hühner, haben Sie schnell das Problem von unterschiedlich bewachsenen Flächen. Von daher ist es wichtig, eine möglichst gleichmäßige Aussaat anzustreben. Per Hand klappt dies ohne Erfahrung nicht wirklich.

Hierfür gibt es jedoch wunderbare Hilfsmittel in Form von Streuwagen oder dem WOLF Universal-Streuer. Das Aussähen wird dadurch zum Kinderspiel und eine tolle, gleichmäßige Rasenfläche ist somit gewährleistet.

Die Rasensamen werden danach mit einem Rechen flach eingearbeitet. Ein Walzen der Fläche ist ist nach dem Säen nicht erforderlich. Optimal ist das zusätzliche Ausbringen von Rasen-Starter-Dünger, denn er hat genau die Nährstoffe, die ein neuer Rasen zum Gedeihen braucht. Auch das Ausbringen dieses Düngers klappt prima mit dem Streuwagen!

Damit Vögel nicht gleich über die neu angelegte Fläche herfallen und den Samen vertilgen, schütten Sie lose etwas Torf über den Rasensamen und gießen Sie vorsichtig die gesamte Fläche. In den ersten drei Wochen darf diese Fläche niemals austrocknen. Je nach Wetterlage sollten Sie dann täglich 3-5-mal nach Ihrer keimenden Rasenfläche schauen und jeweils leicht überbrausen. Bitte hierbei sensibel vorgehen, ein zu hoher Wasserdruck verschlämmt den Boden- das soll nicht passieren! Unser Tipp, die Takagi Wasserbrause verwenden.
Bald schon keimt und wächst die neue Rasenfläche und verwandelt schnödes Braun in sattes Grün.

Rasen mähen macht Spaß mit dem richtigen Rasenmäher!



Wenn die Halme Ihres Traumrasens ca. 8 bis 10 cm hoch gewachsen sind, dürfen Sie zum ersten Mal Ihrer neuen Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Rasen mähen.

Der erste Schnitt sollte 5 cm hoch ausgeführt werden.
Und danach gilt die Faustregel: Alle weiteren Schnitte an Ihrem Rasen sollten am besten ca. 4 bis 4,5 cm hoch sein.

Ob Sie einen Handrasenmäher oder lieber elektrisch mähen, bleibt Ihnen überlassen.
Wir meinen, es kommt auf die Fläche an. Ist das Rasenstück recht klein, ist der Muskelkraft betriebene Handrasenmäher eine schöne, körperliche Ertüchtigung und keine Schinderei. Unsere Empfehlung für kleinere Rasenflächen: Der Handspindelmäher von WOLF ist definitiv die umwelt-und figur-freundlichste Möglichkeit, den Rasen zu mähen.

Bei größeren Flächen lohnt sich allerdings die Anschaffung  eines Elektro-Rasenmähers, z.B. der robuste  BluePower 40 E mit dem 3-in-1: CCM-System: Auswerfen, Fangen und Mulchen mit nur einem Knopfdruck am Gerät.

Ein Akku-Rasenmäher ist die kabellose Alternative. Hierbei entfällt das oftmals lästige Hantieren mit dem Kabel. Die Modelle der LI-ION POWER Serie sind für Flächen bis 250 m², für verwinkelte Gärten und bepflanzte Flächen konzipiert. Ihre Laufzeit lässt sich durch verschiedene Wechselakku-Systeme beliebig erweitern.
Hier im Gartenshop finden Sie noch weitere Rasenmäher von WOLF, für alle Rasenanlagen gibt es den passenden Mäher, mit und ohne Strom...

Kannst Du Dein Haus nicht mehr erspähen, wird’s höchste Zeit zum Rasenmähen.

Alten Rasen neu anlegen



Wenn Sie als Gartenbesitzer einen ehemals vor langen Jahren angelegten Rasen haben, der mittlerweile zum Albtraum-Rasen mutiert ist, stellt sich vielleicht irgendwann die Frage nach einer Rasenerneuerung.  Verzagen Sie nicht, wir haben die Lösung für Ihr Rasen Problem. Alter, verfilzter Rasen ist wahrlich kein schöner Anblick und muss auch nicht sein!
Hier heißt das Zauberwort: Rasensanierung.
Die beste Jahreszeit hierfür ist ebenfalls das Frühjahr Mai mit Temperaturen über 10°C.
Aber auch der September ist sehr geeignet für eine Rasenerneuerung.

Unser Tipp:
Verwenden Sie das spezielle ‚2 in 1 Sanierungs-System‘ bestehend aus hochwertigen Saatgutmischungen plus Starter-Dünger von WOLF-Garten. Optimal: Der Premium-Rasen plus Aufbau-Dünger . Hier entsteht in 6 Wochen ohne Umgraben Ihr Traumrasen.
Die Vorteile dieses Systems: Eine traumhafte Rasendichte mit ca. 100.000 Trieben pro m² bei einer 30 % schnelleren Keimung, mit einer besonders hohen Schattenverträglichkeit und verringerter Unkrautbildung. Unser Premium-Rasen plus Aufbau-Dünger ist besonders gut geeignet zur Sanierung oder teilweisen Erneuerung.

In 6 Wochen ohne Umgraben zum Traumrasen:

1. Zuerst mähen Sie den alten Rasen extrem tief bis zur Grasnarbe.
2. Danach wird gründlich, mehrfach und auch kreuzweise vertikutiert.
(Vertikutieren ist das Anritzen der Grasnarbe einer Rasenfläche, um Mulch (altes    Schnittgut) und Moos zu entfernen und die Belüftung des Bodens zu fördern. Der ursprünglich englische Ausdruck ist aus den Wörtern vertical (vertikal, senkrecht) und to cut (schneiden) zusammengesetzt.)
3. Alles, was hier der Rasen hergibt (Rasenfilz, Moos etc...) darf nicht auf der Fläche liegen bleiben, es sollte kompostiert werden. Füllen Sie eventuelle kleinere Bodendellen mit Erde auf und verdichten Sie diese. Nun ist die Fläche optimal vorbereitet für die Rasennachsaat.
4. Bringen Sie jetzt unser Spezial-Saatgut für die Rasensanierung und den dazugehörigen Starter-Dünger aus. Auch hier empfiehlt sich der Einsatz von Streuwagen oder Streuern.
5. Abschließend decken Sie die eingesäte Fläche dünn mit Torf ab und gießen sie vorsichtig aber reichlich.
 
In den ersten drei Wochen sollte auch diese Fläche niemals austrocknen. Je nach Wetterlage bitte täglich 3-5-mal nach Ihrer sanierten Rasenfläche schauen und sanft überbrausen. Bitte hierbei ebenso sensibel vorgehen wie bei einer Rasenneuanlage.
Ein zu hoher Wasserdruck verschlämmt den Boden- das darf auch hier nicht passieren!

Und nun keimt und wächst die neue (alte) Rasenfläche und wird in 6 Wochen zum robustenTraumrasen!

Rasen vertikutieren... so gehts:



Zur perfekten Rasenpflege gehört das Vertikutieren unbedingt mit dazu.

Sie sollten jedoch wissen, dass Rasen Neuanlagen und sanierte Rasenflächen erst nach 2 bis 3 Jahren wieder vertikutiert werden dürfen, denn durch das ‚brutale‘ Vertikutieren würden sonst noch nicht so fest eingewurzelte Rasentriebe erbarmungslos mit heraus gerissen.

Der optimale Zeitpunkt für das Vertikutieren ist ein trockener Frühlingstag im April/Mai oder ein regenfreier, warmer Septembertag.

Normalerweise brauchen Sie Ihre Rasenfläche nur in einer Richtung zu vertikutieren. Sehr alten, verfilzten und ungepflegten Rasen hingegen sollten Sie kreuzweise (einmal in Längs-und einmal in Querrichtung) vertikutieren.

Welcher Vertikutierer passt zu mir?



Haben Sie nur eine kleine Rasenfläche, die vertikutiert werden muss, empfehlen wir z.B. den multi-star® Pendel-Vertikutierer UG-M 3. Mit den pendelnd gelagerten Vertikutiermessern  können Sie sehr gut verfilzten Rasen und Moos von Hand entfernen.

AMBITION V 346 E ist unsere Empfehlung, wenn Sie sich für einen Elektro Vertikutierer interessieren.
Mit seinen 5-fach verstellbaren Arbeitstiefen- Einstellungen und dem 1600 Watt Motor ist er ideal für größere Gärten und Sie haben gleich 3 Arbeitsgänge in einem Gerät  zusammen: Moosrechen, Vertikutierer und den Fangsack für das Vertikutiergut.

Moos im Rasen, was tun?



Woher kommt denn Moos, fragen sich viele Gartenbesitzer stirnrunzelnd.
Ursachen für Moos im Rasen gibt es viele, so kann zum Beispiel Nährstoffmangel und/oder ein sehr verdichteter Boden mit Staunässe schon ein Grund sein.
Auch sind oftmals Billig-Rasensamen-Mischungen Schuld an dem Moos-Dilemma, oder aber eine insgesamt zu selten stattfindende Rasenpflege.  Auch ein sehr schattiger Standort unter/an Bäumen trägt zur Moosbildung bei.

Das regelmäßige Vertikutieren, also das Belüften der Rasenfläche mit gleichzeitig manueller Beseitigung vom Moos, ist für den Rasen eine Wohltat.
Nimmt der Moos Anteil  Ihrer Rasenfläche stetig zu, gibt es weitere Maßnahmen- auch Vorbeugende- zur Bekämpfung von Moos.

Wolf Garten hat einen speziellen Moosvernichter mit Rasendünger in Einem entwickelt, der den Rasen stärkt und zuverlässig Moos in 2-3 Wochen beseitigt.

10 Tage nach dieser Behandlung mit Moosvernichter plus Rasendünger ist es ratsam, den Rasen sehr kurz abzumähen und anschließend zu vertikutieren. Der Boden sollte bei diesem Vorgang nur 1-2 mm tief eingeritzt werden.
Hier empfiehlt sich auch das Vertikutieren in Längs-und Querrichtung.
Von Februar bis August ist die beste Zeit, den Rasen mit Moosproblemen zu versorgen. Durch die gleichzeitige Nährstoffzufuhr (Dünger plus Moosvernichter), werden Sie schon bald wieder eine dichte, sattgrüne Rasenfläche haben.

Rasenpflege im Frühjahr:

Abfegen- Düngen-Mähen-Vertikutieren...



Grundregel:  Im Frühjahr wird der Rasen sanft gepflegt!

Während des Winters hat auch Ihr Rasen geruht. Die einzelnen Gräser stellten ihr Wachstum in dieser Winterruhe ein, ältere Blätter und einzelne Triebe starben ab und hinterlassen eine graue Grasnarbe. In manchen Gegenden kamen dann noch Schnee, Eis und Regen hinzu und bewirkten so ebenfalls eine unschöne Optik der nun wieder sichtbaren Rasenfläche.
Je nach Wetterlage, ab Mitte März hat sich als allererste  Maßnahme  das  Abfegen des Rasens  mit einem einfachen Laubbesen bewährt, um verklebte, abgestorbene Rasenteile zu lösen und letzte Spuren des Winters zu beseitigen.

Sollte Ihr Rasen stark vermoost sein, empfehlen wir die weiter oben beschriebene Moosentfernung.

Mitte März sollte auch die erste Düngung der Rasenfläche erfolgen, dies stärkt die Gräser und sorgt für eine nachhaltig sattgrüne Fläche. Empfehlenswert hierfür ist der Rasendünger plus Eisen von WOLF Garten.

Circa 10 Tage nach der ersten Düngung können Sie den Rasen das erste Mal in diesem Jahr leicht mähen.

Mit dem Vertikutieren sollten Sie sich noch ein wenig gedulden, die Deutsche Rasengesellschaft DRG rät, erst ca. 14 Tage nach der ersten Rasendüngung  zu einem ersten, vorsichtigen  Vertikutieren.

Ein zu frühes Vertikutieren schwächt den ohnehin schon vom Winter her gezeichneten Rasen; hierbei werden durch den senkrechten Schnitt viele Grasstängel und Blatteile entfernt, was den noch winterlichen Rasen eher schädigen kann.

Die zuvor erfolgte Düngung kräftigt den Rasen und lässt ihn die Prozedur des Vertikutierens bestens überstehen.

Rasenpflege im Sommer: Gießen-Düngen-Mähen...



In sehr heißen und trockenen Sommern kann der Rasen schnell zum Pflegefall werden. Wenn Sie regelmäßig für genügend Feuchtigkeit und Nährstoffe, sowie wöchentliches Mähen sorgen, macht Ihr Rasen Ihnen keine Probleme und ein üppiges, dichtes Grün eines Traumrasens wird kein Traum bleiben.

Unsere Tipps für Ihren Rasen- Sommer:

Zu Beginn des Sommers ist wöchentliches Mähen angesagt, denn in dieser Zeit ist die Haupt-Vegetationszeit des Rasens. Dennoch sollten Sie ihn nicht zu kurz abmähen; Regen-oder Gießwasser verdunstet auf kurz geschorenem Gras sehr schnell und dringt dann nicht genügend in den Boden ein. Auch können sich in einem kurzen Rasen Unkräuter schneller ausbreiten.
In einer sommerlichen Trockenperiode schadet zu häufiges Gießen mehr, als dass es nützt!

Faustregel hier: Maximal 2 x pro Woche ordentlich (= ca. 15 bis 20 Liter pro m²) wässern.

Beste Tageszeit ist der frühe Morgen. Abends ist der Rasen dann schön trocken und nach Bedarf ‚mähbereit‘.  Denn Sie wissen ja, dass nasser Rasen nicht gemäht werden darf, dies schädigt die Rasenmäher Messer.

Als Rasen- gießender Hausbesitzer ärgern Sie sich vielleicht doch mal über sehr hohe Trinkwasserrechnung
Wir empfehlen hier sehr gerne den Auf-oder Einbau eines Wasserspeichers.

Regenwassernutzung heißt hier das Zauberwort und in der Tat ist Regenwasser für den Garten und Rasen besonders gut, denn es ist weich, wärmer als Leitungswasser und natürlich preiswert!

Düngung im Sommer:

April, Mai oder Juni und im September bzw. Oktober ist eine gute Zeit, den Rasen mit Langzeitdünger zu versorgen.

Im Sommer achten Sie bitte darauf, dass nur auf feuchten, nassen Rasen der Dünger ausgebracht wird. Optimal ist es, bei Regen zu düngen, hier gelangt der Dünger sofort in den Boden, wo er hingehört und seine Wirkung entfalten kann.

Rasenpflege im Herbst und Winter: Regelmäßig mähen- 1x vertikutieren- 1x düngen...



Drei Dinge braucht der Rasen im Herbst:  Mähen- Vertikutieren-Düngen

1. Rasenmähen

Auch im Herbst ist regelmäßiges Rasenmähen Pflicht für einen schönen Rasen.
Solange Sie ein Wachstum des Rasens bemerken, müssen Sie auch mähen.

Dies ist also nicht an einen kalendarischen Zeitpunkt gebunden, denn auch in einem milden November  wächst Gras durchaus noch. Mit ca. 5-6 cm Graslänge geht der Rasen dann später gerne in den Winterschlaf.

2. Vertikutieren

Von September bis Mitte Oktober darf der Rasen noch einmal vertikutiert werden, um den Boden zu belüften und Rasenfilz, Moos und Unkräuter zu entfernen.

3. Düngen

Nach dem Vertikutieren sollten Sie Ihre Rasenfläche noch einmal düngen. Düngen dürfen Sie von September bis in den Dezember.
Verwenden Sie WOLF Garten Rasen-Herbstdünger mit extra hohem Kaliumanteil, der kräftigt den Rasen und löst im Frühjahr sofort wieder kräftiges, sattgrünes Wachstum aus.

Allerdings sollte der Boden nicht gefroren sein. Bei feuchtem Rasen bitte nach dem Düngen vorsichtig wässern, damit die Düngekörner nicht oben an den Grashalmen kleben bleiben.

Im Winter haben Sie und Ihr Rasen eine wohlverdiente Pause!

Mit diesen drei Maßnahmen verabschiedet sich Ihr Rasen gut gelaunt in seine wohlverdiente Winterruhe und wird gerne mit frischen Kräften im Frühjahr wieder eine dichte und gesunde Grünfläche für Sie bilden.

...und nun heißt es nur noch:



Gartengeräte, Vertikutierer, Rasenmäher etc... säubern und winterfit machen, an einem luftigen, trockenen Ort bis zum nächsten Frühjahr aufbewahren und sich schon aufs nächste Frühjahr freuen!

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