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Hansestadt Rostock® Beetrose

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Hansestadt Rostock® Beetrose
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Gewinner der Goldenen Rose  Baden Baden 2011
Topfgröße 4 Liter Container
Farbe bernstein, apricot-orange
Blattgesundheit gut
Wuchshöhe 60 bis 80 cm
Eigenschaften vital, reichblühend, leicht duftend, mehrfach ausgezeichnet
Produktbeschreibung
Hansestadt Rostock® -  vitale, robuste Beetrose
wird im 4 L Co. geliefert

Die Beetrose mit dem Namen "Hansestadt Rostock" ist am 21.06.2011 zur "Goldenen Rose von Baden-Baden" gekürt worden. Beim internationalen Neuheiten-Wettbewerb setzte sie sich gegen 125 duftende Schönheiten aus 14 Ländern durch. Auch in Paris errang sie den ersten Platz im Rosenwettbewerb.

Die Züchtung stammt aus dem Haus Tantau in Uetersen (Schleswig-Holstein). Im Juni 2010 hatte Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling die herrliche Pflanze im Gartencenter Grönfinger getauft.


Wer Rosen liebt, sollte diese Präsentrose vom Züchter Tantau in seinen Garten pflanzen. Wir liefern die Rosen-Pflanze Hansestadt Rostock gut durchwurzelt  in einem 4 Liter Topf. Eine der besten Rosen-Neuheiten, deren Vitalität und Blattgesundheit uns Gärtner total begeistert.


Blüte: bernstein, apricot-orange
Blütendurchmesser: 8-10 cm
Blütezeit: Sommer bis Frost
Wuchshöhe:  60 - 80 cm 
Wuchsbreite:  ca. 50 cm breit werdend
Duftnote: klassischer Rosenduft

Züchter: Tantau

Beetrosen eignen sich als Solitärpflanzen, für Rosenbeete aber auch als Schnittblumen.
Sie blühen zum ersten mal im Mai / Juni, wobei sie bis zum ersten Frost ständig Nachblüten bilden.

Standort

Rosen ieben die Sonne und einen luftigen Standort. Oftmals ist die Süd-West
oder Süd-Ostseite für Rosen besser geeignet, als die Südseite, da hier
im Sommer schon mal die Hitze stehen kann. Die Erde sollte locker,
humos, tonhaltig und leicht kalk haltig sein. Für Rosen in Töpfen
sollten Sie reine Rosenerde verwenden. Im Gartenbeet empfiehlt es sich,
je nach Struktur Ihrer Gartenerde , Rosenerde mit einzuarbeiten.

Ideale Vorrausetzung dafür bietet frux Rosenerde.

Rosen gehören zu den Tiefwurzlern, d. h. sind sie erst einmal eingewurzelt,
brauchen sie im Beet nur bei lang andauernder Trockenheit gegossen
zu werden. Gießen Sie die Rosen immer nur über das Erdreich. Rosen im Topf
müssen auch nach längerer Standzeit im Topf regelmäßig gegossen werden.
Der Erdballen sollte nicht über einen längeren Zeitraum trocken stehen.
Staunässe oder Bevorratung von Wasser in einem Untersatz sollte nur für
extrem kurze Zeit eine Lösung sein. Stauende Nässe führt zu Wurzelschäden
und somit zu Knospen - und Blütenfall.

Düngung

Rosen sollten jährlich im Frühjahr mit Rosendünger gedüngt werden. Die Rose
braucht nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor und Kalium im
richtigen Verhältnis zueinander.

Wir empehlen aus diesem Grund Rosen AZET von Neudorff, da dieser Dünger noch zusätzlich Mikroorganismen
enthält, die die Bodenstruktur verbessern, die Aufnahme der Nährstoffe
erleichtern und das Wurzelwachstum der Rose fördern.

Ab Juli sollten Rosen nicht mehr gedüngt werden.

Bei Rosen in Töpfen kann AZET Rosen Dünger im Frühjahr leicht in die Erde
eingearbeitet werden. Ab Mitte Mai empfiehlt es sich, die Rose alle 14
Tage flüssig zu düngen.

Pflanzung
Containerosen können Sie abgesehen von der Frostperiode ganzjährig
pflanzen. Hierzu sollten Sie das Pflanzloch doppelt so breit und tief
ausheben und dann mit lockerer Erde wieder auffüllen, bis das Loch etwa
so tief ist, wie der Rosenerdballen groß ist. Wobei zu beachten ist,
dass die Veredlungstelle der Rose etwa 3 - 5 cm unter der Erde sitzen sollte.

Nach der Pflanzung können Sie die Rose kräftig angießen. In den heißen
Sommermonaten empfiehlt es sich, die Rose die ersten 14 Tage nach der
Pflanzung täglich zu gießen.

Schnitt
In den Sommermonaten reicht es aus, wenn Sie die verblühten Blüten bzw. Blütendolden
abschneiden. Der Schnitt sollte mit Blütenstiel und  bis einschließlich
des darunterliegenden Rosenblattes erfolgen.

Im Frühjahr, wenn nicht mehr mit Frost zu rechnen ist, erfolgt der eigentliche Rückschnitt der Rose. Beet-, Edel- und Bodendeckerrosen
werden bis auf ca. 25 cm eingekürzt. Zu dünnes und sehr altes,
verholztes Holz wird bis zur Basis zurück genommen. Erfrorene Äste (sind von den Spitzen her braun) werden bis ins gesunde (grüne) Holz
eingekürzt.

Kletter- und Strauchrosen werden nur bei Bedarf
bis zu 1/3 eingekürzt. Sehr stark verholzte Äste, die kein Laub mehr
getragen haben, können durch einen kompletten Rückschnitt entfernt werden.
Ebenso werden dünne Äste und Äste, die den Habitus stören, komplett
entfernt.

Alle Schnitte sollten ca. 5 mm über dem Auge (Austriebsknospe in der Blattachsel), also über dem folgendem Blatt erfolgen.


Hier sehen Sie einen Video-Beitrag zur Verleihung der Goldenen Rose 2011 in Baden-Baden
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