Essbare Rosen kaufen – Rosenblüten für Garten und Küche

Essbare Rosenblüten als Dekoration für Gebäck und Desserts

Rosen mit Geschmack – kann man Rosen wirklich essen?

Rosen können mehr als schön aussehen und duften: Rosenblüten werden seit langer Zeit auch in der Küche verwendet. Ihre Blütenblätter können Desserts, Salate und Getränke bereichern oder zu Rosenzucker, Rosensirup, Gelee und Rosenwasser verarbeitet werden.

Aber Rose ist geschmacklich nicht gleich Rose. Manche Blüten schmecken kaum, andere besitzen ein deutlich wahrnehmbares Aroma. Deshalb gibt es inzwischen Rosensorten, die gezielt auch nach Geschmack, Duft und Beschaffenheit ihrer Blütenblätter ausgewählt wurden.

Bei Olerum finden Sie solche besonderen Gourmet- und Genussrosen – darunter Sorten aus der Taste of Love®-Kollektion von Pheno Geno Roses.

Eine Rose zum Anschauen, Riechen – und Probieren.

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Essbare Rosen – unser Sortiment für Garten und Küche

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Bei essbaren Rosen ist uns ein Punkt besonders wichtig: Eine Rose, deren Blüten später gegessen werden sollen, muss auch entsprechend kultiviert werden.

Unsere Rosenpflanzen können während der Anzucht als Zierpflanzen behandelt worden sein. Verwenden Sie deshalb Blüten einer frisch gekauften Rose nicht automatisch unmittelbar in der Küche.

Wenn Sie die Rose künftig für den Verzehr nutzen möchten, kultivieren Sie sie nach dem Pflanzen entsprechend und verzichten Sie auf Pflanzenschutzmittel, die nicht ausdrücklich für die betreffende essbare Anwendung zugelassen sind. Beachten Sie im Zweifel die Angaben des jeweiligen Produktes beziehungsweise Pflanzenschutzmittels.

Unser Grundsatz: Bei Rosenblüten, die auf den Teller kommen, geht Sicherheit vor. Im Zweifel eine Blüte lieber nur anschauen als essen.

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Was sind essbare Rosen?

Rosenblüten werden schon lange kulinarisch verwendet. Dennoch bedeutet das nicht, dass jede beliebige Rose aus Gartencenter, Blumenladen oder Blumenstrauß einfach gegessen werden sollte.

Für die Küche interessant sind Rosen, deren Blüten aromatisch schmecken und aus einer für den Verzehr geeigneten Kultur stammen. Genau hier setzen speziell ausgewählte essbare Rosensorten an.

Der Geschmack kann sich je nach Sorte deutlich unterscheiden. Es gibt süße und fruchtige Aromen ebenso wie zitrusartige, würzige oder klassische Rosenaromen.

Taste of Love® – Rosen, die nach Geschmack ausgewählt wurden

Besonders spannend finden wir die Taste of Love®-Kollektion von Pheno Geno Roses. Bei diesen Rosen stand bei der Auswahl nicht nur die Gartenwirkung im Vordergrund. Die Sorten wurden auch nach Geschmack, Aroma und Beschaffenheit ihrer Blütenblätter ausgewählt.

So entstehen erstaunlich unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Je nach Sorte beschreibt der Züchter beispielsweise fruchtige, süße, zitrusartige, würzige oder leicht pfeffrige Aromen.

Damit wird die Rose zu einer ungewöhnlichen Verbindung aus Gartenpflanze und kulinarischer Zutat.

Wie schmecken Rosenblüten?

Wer zum ersten Mal ein Rosenblatt probiert, erwartet vielleicht einen einheitlichen „Rosengeschmack“. Tatsächlich unterscheiden sich Sorten erheblich.

Pheno Geno beschreibt beispielsweise Raspberry™ mit einem süßen, fruchtigen Aroma, während Red Passion™ neben einem frischen Rosenaroma leicht bittere, pfeffrige und nussige Geschmacksnoten besitzt. Andere Sorten erinnern in ihrem Aroma an Zitrusfrüchte oder andere Früchte.

Auch innerhalb einer Sorte können Aroma und Intensität durch Entwicklungsstadium der Blüte, Tageszeit und Witterung beeinflusst werden.

Was kann man aus Rosenblüten machen?

Essbare Rosenblätter lassen sich erstaunlich vielseitig verwenden. Je nach Aroma der Sorte eignen sie sich beispielsweise für:

Salate, Desserts, Kuchen und Torten, Rosenzucker, Rosensirup, Gelee und Konfitüre, Rosenwasser, Tee, Limonaden und andere Getränke sowie zum Kandieren und Dekorieren.

Dabei muss die Rose nicht immer Hauptzutat sein. Schon einige einzelne Blütenblätter können einem Dessert oder Salat Farbe, Duft und eine ungewöhnliche Geschmacksnote geben.

Welche Teile der Rose werden gegessen?

In der Küche werden bei Rosen vor allem die Blütenblätter verwendet. Bei größeren Rosenblüten können Staubgefäße, Stempel und Kelch entfernt werden.

Am unteren Ende eines Rosenblattes befindet sich bei manchen Sorten ein hellerer Ansatz. Dieser kann etwas bitter schmecken und bei feinen Speisen entfernt werden.

Bei geeigneten Rosen können außerdem die später entstehenden Hagebutten interessant sein. Ob eine bestimmte Sorte dafür geeignet ist und ausreichend Früchte ansetzt, hängt jedoch von der jeweiligen Rose ab.

Wann sollte man Rosenblüten ernten?

Für ein gutes Aroma werden Rosenblüten am besten am Morgen geerntet, wenn sie trocken sind und die Sonne noch nicht zu stark ist.

Bei den essbaren Rosen von Pheno Geno empfiehlt der Züchter je nach Sorte halb bis vollständig geöffnete Blüten und ebenfalls die Ernte am frühen Morgen.

Verarbeiten Sie die Blüten möglichst frisch. So bleiben Farbe, Duft und Konsistenz am besten erhalten.

Kann ich Rosen aus einem Blumenstrauß essen?

Davon würden wir abraten. Bei Schnittrosen aus dem Blumenhandel ist normalerweise nicht gewährleistet, dass sie für den Verzehr produziert wurden.

Dasselbe gilt für unbekannte Rosen aus fremden Gärten oder für Zierrosen, bei denen nicht bekannt ist, welche Pflanzenschutzmittel verwendet wurden.

Wer Rosenblüten essen möchte, hat mit einer geeigneten Rose im eigenen Garten einen großen Vorteil: Nach einer entsprechend ausgerichteten Kultur wissen Sie selbst, wie die Pflanze behandelt wurde.

Essbare Rosen im Kübel – der kleine Naschgarten

Viele kompakter wachsende essbare Rosensorten können auch in einem ausreichend großen Pflanzgefäß kultiviert werden. Damit wird das Thema sogar für Terrasse und Balkon interessant.

Ein sonniger Platz, ein ausreichend großes Gefäß mit gutem Wasserabzug und eine gleichmäßige Wasser- und Nährstoffversorgung schaffen gute Voraussetzungen.

So kann selbst auf einem Balkon ein kleiner Genussgarten entstehen – vielleicht gemeinsam mit Kräutern, Erdbeeren und anderen essbaren Blüten.

Rosenblüten trocknen

Rosenblätter können auch getrocknet werden. Dafür sollten gesunde, saubere und trockene Blüten verwendet werden.

Nach dem Trocknen lassen sich die Blütenblätter beispielsweise für Tee, Gewürzmischungen oder zum Dekorieren verwenden. Besonders aromatische Sorten sind hierfür interessant, weil ein Teil ihres Duftes auch nach dem Trocknen erhalten bleiben kann.

Essbare Rosen und Duftrosen – ist das dasselbe?

Nicht unbedingt. Eine stark duftende Rose muss geschmacklich nicht automatisch besonders interessant sein. Umgekehrt kann eine für die Küche ausgewählte Rose ein spannendes Aroma besitzen, ohne zu den intensivsten klassischen Duftrosen zu gehören.

Wenn für Sie vor allem der Duft im Garten wichtig ist, finden Sie weitere Sorten bei unseren Duftrosen.

Essbare Rosen kaufen – unser Gärtnertipp

Wenn Sie Rosen wirklich für die Küche pflanzen möchten, wählen Sie nicht nur nach der schönsten Blüte. Geschmack und Aroma sind mindestens genauso interessant.

Probieren Sie später ruhig einzelne Blütenblätter Ihrer unterschiedlichen Sorten nebeneinander. Erst dann merkt man, wie verschieden Rosen schmecken können.

Und beginnen Sie in der Küche lieber sparsam. Ein gutes Rosenaroma soll ein Gericht ergänzen und nicht alles andere überdecken. Gerade intensiv aromatische Sorten brauchen oft nur wenige Blütenblätter.

Das Schöne an einer essbaren Rose ist für uns genau diese doppelte Nutzung: Heute bleibt die Blüte am Strauch und erfreut uns im Garten – und morgen wandern einige Blütenblätter ins Dessert, in den Salat oder in die Limonade.

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Essbare Blüten und Kräuterblüten für die Küche
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Noch mehr essbare Blüten

Der Garten bietet weit mehr essbare Blüten als Rosen. Je nach Pflanzenart können beispielsweise Blüten von Kapuzinerkresse, Ringelblume, Borretsch oder verschiedenen Küchenkräutern verwendet werden.

Auch hier gilt: Verwenden Sie nur Pflanzen, die Sie sicher bestimmen können und von denen Sie wissen, dass die betreffende Blüte essbar ist. Außerdem sollten Pflanzen, deren Blüten gegessen werden, entsprechend kultiviert worden sein.

Besonders schön ist die Kombination unterschiedlicher Aromen: Manche Blüten schmecken mild oder süßlich, andere würzig oder sogar leicht scharf. So wird der Garten ein kleines Stück Speisekammer.

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Noch mehr essbare Blüten für die eigene Ernte

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