Marie Curie® Beetrose

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Art.Nr. 4250574501601-4l


Marie Curie®, eine gesunde, hübsche und duftende Beetrose von Züchter Meilland
Topfgröße 4 Liter Container
Farbe goldbraun bis aprikot
Blattgesundheit gut- sehr gut
Wuchshöhe ca. 60 cm
Eigenschaften gesund, robust, gut duftend, tolles Farbspiel, buschiger Wuchs

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Produktbeschreibung

Marie Curie® Beetrose

Marie Curie® Beetrose
wird im 4 L Co. geliefert

Züchter: Meilland
Farbe: goldbraun- aprikot
Blüte Ø     5-7 cm
Füllung: halb gefüllt
Wuchsform: kräftig buschig, öfter blühend
Verwendung: einzeln und in Gruppen
Höhe: ca. 60 cm
Duft: angenehm duftend
Krankheitsresistenz: gut- sehr gut

Standort

Rosen lieben die Sonne und einen luftigen Standort. Oftmals ist die Süd-West oder Süd-Ostseite für Rosen besser geeignet, als die Südseite, da hier im Sommer schon mal die Hitze stehen kann. Die Erde sollte locker, humos, tonhaltig und leicht kalk haltig sein. Für Rosen in Töpfen sollten Sie reine Rosenerde verwenden. Im Gartenbeet empfiehlt es sich, je nach Struktur Ihrer Gartenerde, Rosenerde mit einzuarbeiten.

Ideale Vorrausetzung dafür bietet frux Rosenerde.

Rosen gehören zu den Tiefwurzlern, d. h. sind sie erst einmal eingewurzelt, brauchen sie im Beet nur bei lang andauernder Trockenheit gegossen zu werden. Gießen Sie die Rosen immer nur über das Erdreich. Rosen im Topf müssen auch nach längerer Standzeit im Topf regelmäßig gegossen werden. Der Erdballen sollte nicht über einen längeren Zeitraum trocken stehen. Staunässe oder Bevorratung von Wasser in einem Untersatz sollte nur für extrem kurze Zeit eine Lösung sein. Stauende Nässe führt zu Wurzelschäden und somit zu Knospen - und Blütenfall.

Düngung

Rosen sollten jährlich im Frühjahr mit Rosendünger gedüngt werden. Die Rose braucht nicht nur Stickstoff, sondern auch Phosphor und Kalium im richtigen Verhältnis zueinander.

Wir empfehlen aus diesem Grund Rosen AZET von Neudorff, da dieser Dünger noch zusätzlich Mikroorganismen enthält, die die Bodenstruktur verbessern, die Aufnahme der Nährstoffe erleichtern und das Wurzelwachstum der Rose fördern.

Ab Juli sollten Rosen nicht mehr gedüngt werden.

Bei Rosen in Töpfen kann AZET Rosen Dünger im Frühjahr leicht in die Erde eingearbeitet werden. Ab Mitte Mai empfiehlt es sich, die Rose alle 14 Tage flüssig zu düngen.

Pflanzung

Containerosen können Sie abgesehen von der Frostperiode ganzjährig pflanzen. Hierzu sollten Sie das Pflanzloch doppelt so breit und tief ausheben und dann mit lockerer Erde wieder auffüllen, bis das Loch etwa so tief ist, wie der Rosenerdballen groß ist. Wobei zu beachten ist, dass die Veredlungstelle der Rose etwa 3 - 5 cm unter der Erde sitzen sollte.

Nach der Pflanzung können Sie die Rose kräftig angießen. In den heißen Sommermonaten empfiehlt es sich, die Rose die ersten 14 Tage nach der Pflanzung täglich zu gießen.

Schnitt

In den Sommermonaten reicht es aus, wenn Sie die verblühten Blüten bzw. Blütendolden abschneiden. Der Schnitt sollte mit Blütenstiel und bis einschließlich des darunterliegenden Rosenblattes erfolgen.

Im Frühjahr, wenn nicht mehr mit Frost zu rechnen ist, erfolgt der eigentliche Rückschnitt der Rose. Beet-, Edel- und Bodendeckerrosen werden bis auf ca. 25 cm eingekürzt. Zu dünnes und sehr altes verholztes Holz wird bis zur Basis zurück genommen. Erfrorene Äste (sind von den Spitzen her braun) werden bis ins gesunde (grüne) Holz eingekürzt.

Kletter- und Strauchrosen werden nur bei Bedarf bis zu 1/3 eingekürzt. Sehr stark verholzte Äste, die kein Laub mehr getragen haben, können durch einen kompletten Rückschnitt entfernt werden. Ebenso werden dünne Äste und Äste, die den Habitus stören, komplett entfernt.

Alle Schnitte sollten ca. 5 mm über dem Auge (Austriebsknospe in der Blattachsel), also über dem folgendem Blatt erfolgen.
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