Rosen kaufen – starke Sorten für Garten, Balkon und Terrasse

Rosen gehören zu den vielseitigsten Blütengehölzen im Garten. Entscheidend für dauerhaft gesunde und reich blühende Pflanzen sind die passende Rosensorte, ein geeigneter Standort und eine gute Versorgung. Bei Olerum finden Sie Kletterrosen, kompakte Bodendeckerrosen, intensiv duftende Duftrosen, Edelrosen, Strauch- und Heckenrosen, Wildrosen sowie Rosenstämme. So können Sie Rosen gezielt nach Wuchsform, Blütenfarbe, Duft, Verwendung und Standort auswählen.



Beliebte Rosen kaufen – bewährte Sorten für den Garten

Rosen nach Wuchsform und Verwendung auswählen

Welche Rose passt zu Ihrem Garten? Rosenarten im Überblick.

Wählen Sie Rosen nicht nur nach Blütenfarbe, sondern vor allem nach Wuchsform, Standort und gewünschter Verwendung. Kletterrosen eignen sich für Rosenbögen, Pergolen und Rankgerüste, Bodendeckerrosen für flächige Pflanzungen und Beetrosen für kompakte, blütenreiche Gruppen. Wildrosen und andere ungefüllte Sorten sind für naturnahe Gärten besonders interessant, weil ihre Blüten für Insekten gut zugänglich sind. Wer besonderen Wert auf geprüfte Widerstandsfähigkeit und Blattgesundheit legt, findet bei unseren ADR-Rosen zahlreiche bewährte Sorten. Nutzen Sie die Kategorien und Filter, um die passende Rose für Ihren Garten gezielt auszuwählen.

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Blühende Gartenrosen im Rosengarten

Rosen pflanzen: Standort, Boden und Pflege richtig wählen

Gute Startbedingungen für gesunde Rosen

Rosen entwickeln sich am besten an einem luftigen, überwiegend sonnigen Standort. Eine gute Luftbewegung lässt das Laub nach Regen schneller abtrocknen und kann damit Blattkrankheiten vorbeugen. Kletterrosen benötigen zusätzlich eine stabile Rankhilfe. Beachten Sie bei jeder Sorte die Angaben zu Wuchshöhe, Blütezeit, Duft, Standort und Blattgesundheit. ADR-Rosen wurden über mehrere Jahre unter unterschiedlichen Bedingungen geprüft und sind deshalb eine gute Orientierung bei der Sortenwahl.

Für Rosen eignet sich ein tiefgründiger, lockerer und nährstoffreicher Boden ohne Staunässe. Schwere Böden können verbessert, sehr leichte Böden mit humosen Bestandteilen aufgewertet werden. Containerrosen lassen sich grundsätzlich während der frostfreien Zeit pflanzen; bei Hitze und Trockenheit ist eine besonders sorgfältige Wasserversorgung wichtig. Nach dem Pflanzen gründlich angießen und den Wurzelbereich in den ersten Wochen gleichmäßig feucht halten.



Bienenfreundliche Rosen für den naturnahen Garten

Ungefüllte Rosen bieten Pollen und Nektar

Wildrosen und viele einfach blühende Rosensorten verbinden Gartenwirkung mit ökologischem Nutzen. Ihre offenen Blüten machen Pollen und Nektar für Wildbienen, Honigbienen und andere Insekten gut erreichbar. Viele Wildrosen bilden im Herbst zusätzlich Hagebutten, die den Garten schmücken und verschiedenen Vogelarten Nahrung bieten.

Dicht wachsende Wildrosen können außerdem Deckung und Nistmöglichkeiten schaffen. Wer Rosen für einen naturnahen Garten sucht, sollte deshalb gezielt auf ungefüllte oder nur locker gefüllte Blüten und auf die standortgerechte Auswahl achten.

Informationen zu unseren wilden Rosen
Ungefüllte Rosen als Nahrungsquelle für Bienen und Wildbienen

Rosen online kaufen – unser Rosensortiment

Entdecken Sie unser Rosensortiment und filtern Sie gezielt nach Rosenart, Blütenfarbe, Standort, Blütezeit, Höhe und weiteren Merkmalen. Zur Auswahl stehen unter anderem Beetrosen, Edelrosen, Duftrosen, Kletterrosen, Strauch- und Heckenrosen, Wildrosen, Rosenstämme sowie Englische und Französische Rosen. So finden Sie für Beet, Garten, Balkon oder Terrasse eine Sorte, deren Wuchs und Eigenschaften zum vorgesehenen Platz passen.

Aktuelle Informationen 2026

Aktuelles rund um Rosen

Was gibt es Neues bei Olerum zum Thema Rosen?

Der Frühling ist eine perfekte Zeit zum Pflanzen!

Die Rosen werden perfekt anwachsen! Vor der Sommerhitze haben die Rosenpflanzen genügend Zeit neue Wurzeln zu machen. Der erfahrene Rosengärtner pflanzt vorrangig im Frühling und Herbst seine Rosenpflanzen.

Welche Rosen können Sie jetzt pflanzen? Viele Sorten aus dem Sortiment stehen Ihnen zur Verfügung. Alle Rosen sind grundsätzlich pflanzbereit, manche vorübergehend nicht lieferfähig. Schauen Sie in den kommenden Wochen immer mal vorbei, das lieferbare Rosensortiment wird täglich aktualisiert.

Im Sommer auf ausreichende Feuchtigkeit achten!

Die Rosenpflanzen sind Tiefwurzler und etablierte Rosen finden normalerweise in Trockenphasen noch Feuchtigkeit in der Tiefe. In manchen Regionen Deutschlands ist die Bodenfeuchte in der Tiefe seit Jahren rückläufig. Daher ist es sinnvoll die Rosen sehr kräftig zu gießen. Rosen selten aber bitte sehr ausgiebig wässern. Junge Rosenpflanzen brauchen nach dem Pflanzen auf jeden Fall regelmäßige Wassergaben. Es braucht seine Zeit, bis die Rose Ihre tiefgründigen Wurzeln ausgebildet hat.

Rosen in Gefäßen sind abhängig von guter Pflege! Zuviel Wasser mögen die Rosen genau so wenig, wie Trockenheit. Regelmäßig gießen ist wichtig, eine gute Drainage für regnerische Zeiten auch.

Rosen sollten nicht zu lange im Paket verweilen.

Insbesondere bei hohen Temperaturen ist es wichtig, das Paket mit den Rosen sofort zu öffnen und die Rosen an einem schattigen Ort langsam an das Licht zu gewöhnen. Grundsätzlich sind Rosen Sonnenanbeter, je länger die Pflanzen im Karton verweilen, je eher können die Blätter einen Sonnenbrand bekommen.

Wildrosen und einfach blühende Rosen liefern Nektar und Pollen.

Wildbienen und viele Insekten fliegen auf ungefüllte Rosen. Im Gegensatz zu den stark gefüllten Rosen, finden die Insekten hier einen reich gedeckten Tisch. Duft und Farben ziehen sehr unterschiedliche Wildbienen in ihren Bann. Jeder Rosengarten sollte genügend Nahrung für unsere Insekten liefern.

Rosen-FAQ: häufige Fragen zu Pflanzung und Pflege

Praxiswissen für gesunde, blühfreudige Rosen

Rosen sind bei passender Sortenwahl und geeignetem Standort unkomplizierte Gartenpflanzen. In unserem Rosen-FAQ beantworten wir die wichtigsten Fragen zu Pflanzzeit, Standort, Gießen, Düngen, Winterschutz, Krankheiten und Rosenschnitt. Bei der Sortenwahl bieten ADR-Rosen eine hilfreiche Orientierung, weil sie in einer mehrjährigen Prüfung unter anderem hinsichtlich Widerstandsfähigkeit, Winterhärte und Blühwirkung bewertet werden.

Rosen im Topf pflanzen: 5 Schritte für einen guten Start

1. Vor dem Pflanzen wird der Rosentopf in einem Wassereimer getaucht. Der Erdballen muss sich vollgesogen haben, man merkt dies, wenn es aufhört, zu blubbern.
2. Das Pflanzloch für Containerrosen muss doppelt so breit und tief sein wie der Wurzelballen.
3. Damit die neue Rose gut wurzeln kann, bitte den Boden des Pflanzloches und die Seitenwände mit einer Grabegabel auflockern.
4. Anschließend die gut gewässerte Rose mittig in das Pflanzloch setzen und mit guter Rosenerde auffüllen. Die Veredelungsstelle befindet sich ca. 5 cm unter der Erdoberfläche.
5. Nach dem Pflanzen gründlich angießen – auch bei feuchter Witterung.

Pflanzzeit für Containerrosen: fast das ganze Jahr möglich

Im Gegensatz zu wurzelnackten Rosen, werden Rosen mit Wurzelballen (Topfballen, Containerrosen, Topfrosen) ganzjährig gepflanzt. Außer, wenn der Boden festgefroren ist, warten Sie bitte, bis Sie die Erde wieder frostfrei ist. Die Rosenpflanzen wurzeln am schnellsten im Frühling oder Herbst ein. Bei der Rosenpflanzung im Sommer ist über mehrere Wochen auf eine ausreichend gute Bewässerung zu achten!

Als Faustregel gilt: sonniger und luftiger Standort

Alte Gärtnerregel: Bitte keine Rosen pflanzen, wo vorher Rosen gestanden haben. Die sogenannte Bodenmüdigkeit ist bei Rosen ausgeprägt. Wird der gleiche Standort gewählt, tauschen Sie großzügig die Erde. Die neue Erde versetzen Sie bitte mit Palaterra® granuliertem Bodenaktivator. Wenn der Standort sonnig und luftig ist, gibt es deutlich weniger Krankheiten bei den Rosen.
Die Blütenfarbe weiß und Pastelltöne wie zartrosa, wirken bei halbschattigen Standorten gut. Kräftige Farben wie rot, gelb, orange, rosa und pink haben in der Sonne eine tolle Fernwirkung.
Die Bodendeckerrose wird wie andere Bodendecker in den Vordergrund gepflanzt, die Beetrose und die Strauchrose wird entsprechend ihrer Höhe in den Hintergrund gepflanzt.

Rosenblüte: viele Sorten starten im Juni

Die öfterblühenden Rosen fangen ebenfalls im Juni an zu blühen und werden im August und September erneut blühen, oftmals bis in den Oktober hinein. Einige Sorten blühen ununterbrochen von Juni bis zum ersten Frost. Bei den einzelnen Rosensorten finden Sie detaillierte Angaben zur Blütezeit.

Rosen düngen: Nährstoffe bedarfsgerecht zuführen

Wenn Sie nicht zufällig Pferdemist (der optimal ist für Rosen!) zur Hand haben, empfehlen wir einen guten, ausgewogenen Spezial-Rosendünger, zum Beispiel Azet Rosendünger, einem organischen NPK-Spezialdünger von NEUDORFF für alle Rosen. Ende März ist ein optimaler Zeitpunkt für die erste Düngung. Die zweite Düngung als „Extrafutter“ erfolgt in der Hauptblütezeit im Juni. Damit Ihre Rosen gut durch den Winter kommen, empfehlen wir einen speziellen Herbstdünger. Zum Beispiel Neudorff Azet HerbstKali als perfektes Frostschutzmittel für Ihre Rosenpflanzen und für andere Gehölze. Damit kommen Ihre Rosen gut geschützt durch die wohlverdiente Winterruhe.

10 praktische Tipps für die Rosenpflege

1. Luftiger Standort
2. Sonniger Standort
3. Staunässe vermeiden
4. für gleichmäßige Feuchtigkeit sorgen.
5. Rosen schräg abschneiden, damit das Regenwasser sich nicht in der Schnittstelle sammeln kann. So beugt man Pilzerkrankungen vor.
6. Rosen lieben einen lehmigen Boden
7. Nicht bei praller Sonne gießen, Blätter nicht überbrausen!
8. Beste Gieß-Zeit ist morgens
9. Das richtige Düngen nicht vergessen
10. Regelmäßige Schnittmaßnahmen erhöhen die Blühfreudigkeit bei Rosen

Bevor es richtig kalt wird für einen passenden Winterschutz sorgen:

Im Herbst vorbeugend als Frostschutz, eignet sich eine Düngung mit einem speziellen Kali-Dünger. Wir empfehlen Ihnen hierfür den Herbstdünger Neudorff Azet HerbstKali. Kali schützt die Rosenpflanzen von innen gegen Frost.

Das richtige Anhäufeln der Rosen:

Die Veredelungsstelle der Rose befindet sich ca. 5 cm unter der Erdoberfläche. Zusätzlich decken Sie vor dem Winter diese kälteempfindliche Stelle mit lockerem Kompost oder Humuserde ab. Gärtner nennen diese Aktion „Anhäufeln.“ Bedecken Sie die ganze Pflanze mit einer ca. 20 cm hohen Schicht und legen Sie auf die herausragenden Rosentriebe in rauen Lagen zusätzlich Tannenreisig oder ein Überwinterungsvlies. So sind Ihre Rosen ideal vor der heftigen Wintersonne, eisigen Winden und vor Austrocknung geschützt.
Bei Kübelpflanzen wird der ganze Topf gegen Frost geschützt! Sparen Sie nicht an Isoliermaterial.

Robuste Sorten und ein guter Standort beugen Problemen vor

Sind Ihre Rosen durch ausreichend Dünger richtig gut genährt, schmeckt der Rosensaft bitter und Läuse entwickeln sich wenig. Zeitweise wachsen die Rosen schnell und weich, in dieser Phase lassen sich Läuse nicht verhindern. Es reicht ein scharfer Wasserstrahl um die meisten Läuse zu vertreiben. Den Rest erledigt eine gesunde Natur. Frohwüchsig und blühfreudig sind die robusten, auf „Herz & Nieren“ geprüften ADR Rosen. Bei richtiger Sortenwahl werden Rosen-Pilzkrankheiten eher ein Fremdwort für Sie bleiben. Stimmt wider Erwarten etwas mit Ihren Rosen nicht, scheuen Sie sich nicht, in ein Fachgartencenter mit (gut eingepackten!) Pflanzenteil-und Blätter-Proben zu gehen um vor Ort die richtige Diagnose der unterschiedlichen Schadbilder zu erfahren. Ob echter Mehltau, falscher Mehltau, Rußtau ist als Ferndiagnose nicht eindeutig zu diagnostizieren.

Was zeichnet ADR-Rosen aus?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Neue Rosensorten werden dabei über mehrere Jahre an verschiedenen Standorten ohne Pflanzenschutzmittel geprüft. Bewertet werden unter anderem Widerstandsfähigkeit gegen Blattkrankheiten, Winterhärte, Blühwirkung und Wuchs. Eine ADR-Auszeichnung ist deshalb eine wertvolle Orientierung für die Auswahl robuster Gartenrosen.

Rosen jährlich im Frühling zurückschneiden

Vereinzelte Schnittrosen für die Vase schneiden Sie, wie es Ihnen passt und die Rosenknospen kurz davor sind sich zu öffnen. Hier geht es nachfolgend um den richtige Zeitpunkt für den jährlichen Rosenschnitt und der ist im März/April (zur Forsythien-Blüte)! Jeder Rosentyp braucht andere Schnittmaßnahmen, die wir Ihnen gerne kurz erläutern. Es ist alles eine Sache der Übung und nicht kompliziert.

Was ist das Auge bei Rosen? - Wichtiges Grundwissen zum Rosenschnitt.

Wer Rosenpflanzen zurückschneidet, beachte, was bei Rosenpflanzen mit dem Wort "Auge" gemeint ist. Es handelt sich um die Stelle, aus der sich die neuen Knospen der Pflanze entwickeln. Das Auge erkennen Sie, wenn Sie kleine „Knubbel“ an den Stängeln sehen. Diese Verdickungen sind die Augen. Man schneidet bei den Rosen kurz über einem Auge oberhalb der Blattachsel ab, damit sich die Rose weiter schön verzweigen kann. Achten Sie darauf, dass sich das Auge, über dem abgeschnitten wird, außen am Stängel befindet, damit der neue Trieb nach außen und nicht ins Pflanzeninnere hineinwachsen wird.

Wie schneiden Sie Beetrosen zurück?

Beetrosen richtig schneiden: Bei langsam oder schwach wachsenden Beetrosen-Sorten sollten nach dem Rückschnitt nur drei bis fünf starke Vorjahrestriebe mit jeweils drei Augen übrig bleiben. Bei kräftig wachsenden Beetrosen-Sorten bleiben nach dem Schnitt drei bis fünf Triebe mit je fünf Knospen zurück. Gerne einen starken, mehrjährigen Trieb nahezu komplett zurückschneiden, so bilden sich schnell neue Triebe aus der Basis und verjüngen somit die ganze Pflanze.

Wie schneiden Sie Edelrosen zurück?

Im Gegensatz zu den anderen Rosentypen, will man bei der Edelrose starke, lange Einzelstiele ohne Verzweigungen haben. Schneiden Sie am besten die stärksten Triebe auf 5 Augen zurück. Schwächere Triebe schneiden Sie auf 3 Augen zurück. Gerne auch einen starken, mehrjährigen Trieb nahezu komplett zurückschneiden, so bilden sich schnell neue Triebe aus der Basis und verjüngen somit die ganze Pflanze.

Wie schneiden Sie Wildrosen zurück?

Das richtige Schneiden der Wildrosen erläutern wir hier. Bei den wilden Rosen werden abgestorbene Triebe im Frühjahr weggeschnitten, ansonsten lassen Sie die heimischen Rosen üppig wuchern! Selbiges gilt übrigens für einmalblühende Strauchrosen!

Wie schneiden Sie öfterblühende Strauchrosen zurück?

Dieser stark wachsende Rosentyp braucht nicht oft und stark zurückgeschnitten werden. Schneiden Sie bei öfterblühenden Strauchrosen die Vorjahrestriebe um 1/3 zurück. Die Seitentriebe schneiden Sie etwas tiefer zurück, damit die natürliche, buschige Wuchsform erhalten bleibt und Ihre Rose überall neue Blütenknospen bilden kann.

Wie schneiden Sie Kletterrosen zurück?

Handelt es sich um einmalblühende Kletterrosensorte, reicht das Einkürzen der Triebe direkt nach der Blüte im Sommer. Die öfterblühenden Kletterrosen werden grundsätzlich im Frühjahr und nochmals im Sommer nach der zweiten Blüte geschnitten. Öfterblühende Kletterrosen bilden im Laufe der Zeit einen stabilen, unteren Pflanzenteil, den man als „Gerüst“ bezeichnet und aus dem die neuen Seitentriebe wachsen. Und damit diese neuen Seitentriebe schön kräftig und blühfreudig werden, werden sie auf 3-4 Augen im Frühjahr zurückgeschnitten. Nach ca. 5 Jahren verjüngen Sie im Frühjahr das „Gerüst“. Dies geschieht, wenn Sie 1-2 Triebe dieses Gerüstes komplett herunterschneiden. Im Sommer – nach der zweiten Blühphase, werden bei den öfterblühenden Kletterrosen die verwelkten Blüten, sowie abgestorbene Pflanzenteile entfernt.

Wie schneiden Sie Bodendeckerrosen zurück?

Hier reichen Schnittmaßnahmen mit Augenmaß: Bei den Bodendeckerrosen werden alle paar Jahre im Frühjahr vor dem Austrieb die starken, ausläuferartigen Triebe um zwei Drittel zurückgeschnitten. Schwache Triebe und Wildtriebe unterhalb der Veredelungsstelle bitte entfernen. Tipp: Schneiden Sie verwelkte Blüten bis zum nächsten voll ausgebildeten Blatt ab. Dies fördert die Bildung neuer Blütenknospen.

Rosen pflegen: weitere Tipps und Gartenwissen

Rosen werden mit den Jahren schöner, wenn Standort, Wasser- und Nährstoffversorgung sowie der Schnitt zur jeweiligen Rosengruppe passen. Der wichtigste Rückschnitt erfolgt bei vielen öfterblühenden Gartenrosen im Frühjahr. Verblühtes kann während der Saison regelmäßig entfernt werden, um einen gepflegten Wuchs und – je nach Sorte – die Bildung weiterer Blüten zu fördern. In unseren Berichten und Videos finden Sie praktische Hinweise zu Rosenschnitt, Pflanzung, Düngung und Pflege.



Kletterrosen an Rankhilfe im Rosengarten

Kletterrosen für Rosenbogen, Pergola und Hauswand

Kletterrosen richtig auswählen und führen

Kletterrosen und Ramblerrosen bringen Blüten in die Höhe und eignen sich für Rosenbögen, Pergolen, Zäune und Hauswände. Sie unterscheiden sich deutlich in Wuchsstärke, Blühverhalten und Schnitt. Wer eine robuste Sorte sucht, kann sich auch hier an ADR-geprüften Rosen orientieren.

Kletterrosen sind keine Selbstklimmer: Ihre langen Triebe werden an einer stabilen Rankhilfe angebunden und möglichst fächerförmig oder waagerecht geführt. Dadurch lassen sich viele blühfähige Seitentriebe fördern. Achten Sie bei der Auswahl auf die endgültige Wuchshöhe und darauf, ob die Sorte einmal oder öfter im Jahr blüht.

Infos zu den schönsten Kletterrosen


Rosenerde und Rosendünger für eine gute Versorgung Boden verbessern und Rosen bedarfsgerecht düngen

Edelrosen – große Blüten für Garten und Vase

Edelrosen zeichnen sich häufig durch große, elegant geformte Einzelblüten auf kräftigen Stielen aus. Viele Sorten eignen sich deshalb nicht nur für das Rosenbeet, sondern auch als Schnittrose für die Vase. Für den Vasenschnitt werden Triebe am besten am frühen Morgen geschnitten, wenn die Knospen bereits Farbe zeigen und sich gerade zu öffnen beginnen. Im Garten profitieren Edelrosen von einem sonnigen, luftigen Standort und einer gleichmäßigen Wasser- und Nährstoffversorgung.

Beetrose 'Summer of Love' mit mehrfarbigen Blüten
Gärtnerin zwischen blühenden Rosen im Rosengarten
Blühende Edelrose mit großer Rosenblüte
Rosenpflanze in Händen bei der Auswahl im Garten

Fragen zur Auswahl Ihrer Rosen?

Wir beraten Sie gerne

Sie sind unsicher, welche Rose zu Standort, gewünschter Wuchshöhe oder Verwendung passt? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl einer passenden Rosensorte und beantworten Fragen zu Pflanzung und Pflege.